Inter-Bündnis

Am 2. Dezember ein Zeichen setzen für die Freilassung von Müslüm Elma

Am 2. Dezember ein Zeichen setzen für die Freilassung von Müslüm Elma

Das Internationalistische Bündnis ruft für den 2. Dezember um 12 Uhr zu einer Kundgebung mit anschließender Demonstration unter dem Motto "Freiheit für Müslüm Elma" auf. Mehr…

„Freiheit für Müslüm Elma“ – MLPD fordert Einstellung des Münchener Kommunistenprozesses

„Elma ist als 'Rädelsführer' im Münchener §129a-Prozess angeklagt, nachdem er sich 20 Jahre lang in türkischer Gefangenschaft befand, schwer gefoltert wurde und in Deutschland Asyl bekam. Elma und seinen neun Genossen wird nichts anderes vorgeworfen, als Mitglied der Türkischen Kommunistischen Partei / Marxisten-Leninisten (TKP/ML) zu sein. Das ist eine üble antidemokratische und antikommunistische Gesinnungsjustiz", so Dirk Willing aus Essen, Migrationspolitischer Sprecher der MLPD. Kommt zur Soli-Kundgebung am 2.12. vor dem OLG München. Mehr…

Kundgebung und Demo Freiheit für Müslüm Elma

02.12.2019 12:00 - 14:30 Uhr
Ort: OLG München, Nymphenburgerstr. 16, 80335 München.

Montag, 2. Dezember vor dem OLG München, Nymphenburgerstr. 16, 80335 München. 12 Uhr: Beginn der Auftaktkundgebung vor dem OLG München ca. 13 Uhr Demonstration für die sofortige Freilassung von Müslüm Elma aus der U-Haft ca. 14 Uhr Abschlusskundgebung vor dem OLG Mehr…

Solidarität mit den 10 angeklagten ATIK-Aktivisten in München!

Solidarität mit den 10 angeklagten ATIK-Aktivisten in München!

Kundgebung am Montag, 18. März 2019, 12.30 – 14 Uhr vor dem OLG München, Nymphenburgerstr. 16, 80335 München. Mehr…

Podiumsdiskussion "Wie weiter gegen die Rechtsentwicklung der Regierung?"

Podiumsdiskussion "Wie weiter gegen die Rechtsentwicklung der Regierung?"

bisher zugesagte Podiumsgäste: Cetin Oraner, Mitglied des Stadtrats für die Linkspartei | Narges Nasimi, Refugees for Freedom und Marxistische Jugend | Gabi Fechtner, Bundesvorstand des InterBündnis und MLPD-Vorsitzende | Vertreter von ATIF (Föderation der ArbeiterInnen aus der Türkei in Deutschland) | Vertreter der Angeklagten im Münchner ATIK-Prozess | Veranstaltung: Sonntag, 22.7.18 | Einlass 17:30 | Beginn 18:00 Uhr | Eine Welt Haus, Schwanthalerstr. 80 Mehr…

Aufruf: Maulkorbbeschluss des Stadtrats muss fallen

Aufruf: Maulkorbbeschluss des Stadtrats muss fallen

Gegen Bevormundung und Denkverbote: Der Maulkorbbeschluss des Münchner Stadtrats muss fallen. Gegen die Instrumentalisierung des Begriffs Antisemitismus. Mehr…

Solidarität mit Khuadad S., Abschiebestopp für Afghanistan!

Solidarität mit Khuadad S., Abschiebestopp für Afghanistan!

Kommt zum Protest vor dem Verwaltungsgericht am Mittwoch, 29. November 9.30 Uhr, Bayerstraße 30, München. Unterstützt Khuadad und alle Betroffenen durch eure Solidarität! Mehr…

Revue zum Dichter der russischen Oktoberrevolution: Majakowski am 19.11.17 um 10:30 im Eine Welt Haus

Revue zum Dichter der russischen Oktoberrevolution: Majakowski am 19.11.17 um 10:30 im Eine Welt Haus

Wenige kennen ihn. Dabei ist er als Grafiker und Dichter gewissermaßen einer der Erfinder des modernen Comics und modernen Designs in der politischen Werbung und der revolutionären Agitation und Propaganda. Er war eine schillernde Figur/Person, ungeheuer kreativ und ideenreich, ein mit Leidenschaft erfülltes Arbeitstier, nannte sich selbst einen revolutionären „Schreihals“. Er machte seinem Leben durch Selbsttötung ein Ende, ohne dass wir heute wissen warum. Mehr…

München: Internationale Solidarität der Revolutionäre

München: Internationale Solidarität der Revolutionäre

Das Internationalistische Bündnis führte am 15.09.17 zur Solidarität mit den politischen Gefangenen in München einen Aktionsstand, mehrere Kundgebungen und eine kämpferische Demonstration durch. Im Gerichtssaal waren mehrere Prozessbeobachter/-innen, darunter die ICOR-Hauptkoordinatorin und Internationalismus-Verantwortliche der MLPD, Monika Gärtner-Engel. Sie ergriff die Initiative für eine "Münchner Botschaft" Mehr…

Flüchtlingspolitik der Bundesregierung stößt auf wachsende Kritik

Flüchtlingspolitik der Bundesregierung stößt auf wachsende Kritik

23.02.17 - Mit lautstarkem Protest demonstrierten gestern Abend etwa 300 Menschen gegen die menschenverachtende Abschiebung nach Afghanistan vom Münchner Flughafen. Dazu schreibt eine Korrespondentin: "Gut sichtbar mit dabei war auch der Jugendverband REBELL und das Internationalistische Bündnis. Bayerischer Rundfunk (BR), Westdeutscher Rundfunk (WDR) und ARD berichteten. Viele Flüchtlinge, Jugendliche, Flüchtlingshelfer waren herausgefahren, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen, aber auch, um zu zeigen:'Wir lassen die Flüchtlinge nicht alleine!' Mehr…

Internationalistisches Bündnis und REBELL initiieren Demonstration gegen Abschiebepolitik der Regierung

Internationalistisches Bündnis und REBELL initiieren Demonstration gegen Abschiebepolitik der Regierung

04.02.17 - Lautstark und bunt protestierten gestern in der bayerischen Landeshauptstadt auf Initiative des Jugendverbandes REBELL und des Internationalistischen Bündnisses mehr als 400 Geflüchtete, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Münchner Umland, Rotfüchse und viele andere. Auf der knackigen Auftakkundgebung wurde die Merkelsche Abschiebepolitik von verschiedenen Seiten und angriffslustig ins Visier genommen. Mehr…

Podiumsdiskussion "Wie weiter gegen die Rechtsentwicklung der Regierung?"

22.07.2018 17:30 - 20:30 Uhr
Ort: Eine Welt Haus / Kleiner Saal Schwanthalerstr. 80, U4/5 Theresienwiese

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Protestbrief gegen Ausgrenzung Internationalistisches Bündnis München

Statt von dieser Einheit auszugehen wurde auf dem letzten Treffen des #noPAG Bündnisses in München am 19.9. das Bündnis gespalten. Es wurde mit einer knappen Mehrheit bei 11 von 20 Stimmen das Internationalistische Bündnis ausgeschlossen. Die Begründung lautet, im Internationalistischen Bündnis seien „Sympathisanten der PFLP“ und die PFLP sei als „Terrorgruppe gelistet“. Das Internationalistische Bündnis „bekämpft Antisemitismus ebenso wie die Machtpolitik der heutigen israelischen Regierung, religiösen, z.B. islamisch getarnten Faschismus ebenso wie nationalistisch begründeten! (Erklärung der zentralen Koordinierungsgruppe vom 4.9.2017). Die PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas) steht gegen religiöse oder faschistische Verhetzung und hat sich von massenfeindlichen Attentaten mehrfach klar distanziert. Entgegen den Behauptungen ist sie keineswegs antisemitisch oder spricht Israel das Existenzrecht ab. Mehr…